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Spoorijzer

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Als Decoder arbeitet ein MX 64 von Zimo in dieser kleinen Diesellok. Zu Beginn meiner Digitalexperimente gab es nur einfache Decoder von Lenz, für die ich ein seitliches Stück vom Ballastgewicht abgesägt habe. In diesen Platz paßt der MX 64 bequem hinein.

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Das zugerüstete Fahrgestell.

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Die Lok hat die Kupplungen von Kröß bekommen.

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Die Lampen sind durch feinere Exemplare ersetzt.

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Das komplett lackierte und montierte Fahrwerk Das Innenmaß der Radsätze habe ich auf 14,4mm korrigiert.

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Da die Lok bei Stromunterbrechungen sofort steht, soll sie ebenfalls einen Faulhabermotor mit Schwungmasse bekommen.

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Ferner hat das Führerhaus noch eine Innenbeleuchtung (F1) und einen Lokführer bekommen und das Gehäuse wurde noch lackiert.

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Zu Beginn des Motorumbaus bot sich dieses Bild. Das Originalgetriebe hatte bei Modul 0,5 eine Untersetzung von 22:1. Ich habe mit Zahnrad und Schnecke mit Modul 0,3 eine Untersetzung von 1:38 erreicht. Fünfpoliger Motor, Schwungmasse und Getriebeteile fanden sich in der berühmt-berüchtigten Bastelkiste.

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Der Zahnraddurchmesser hat sich nicht geändert.

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So sieht das originale Fahrgestell des Fleischmann-Diesels aus. Da der neue Motor mit Schwungmasse aber ca. 3mm länger ist, muß er im Fahrgestell tiefergelegt werden. Die Jungs von der Autotuning-Fraktion wissen sicherlich sofort, was ich meine.

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Nachdem die Minifräse wieder gereinigt ist, sieht die Motorhalterung so aus.

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Nach der ersten Paßprobe zerlegte ich wieder alles um vom Kunststoff des Fahrgestells neben der Ausfräsung etwas Material wegzunehmen.
Unten sieht man das Endergebnis. Die Höchstgeschwindigkeit habe ich mit CV5= 210 auf 40 km/h gedrosselt. Der Auslauf aus Höchstgeschwindigkeit beträgt bei etwas rauherem Motorgeräusch jetzt gut zwei Fahrzeuglängen, allerdings zieht die Lok nur noch 2-3 Waggons.

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Bei Lemo-Solar habe ich dann Schnecken und Schneckenräder (40 Zähne) im Modul 0,3 sowie Faulhabermotoren 1717 mit zwei Wellenenden bestellt und in die Lok eingebaut, nachdem ich die Haltenasen für den Originalmotor entfernt habe.

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Dazu habe ich den alten Motor entfernt und im Fahrgestell noch etwas weiter ausgefräst. Dadurch kann der Faulhabermotor ebenfalls tiefer montiert werden und es findet noch eine Schwungmasse Platz.

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Als Restultat ist eine Höchstgeschwindigleit von umgerechnet 40 km/h möglich, aber ohne Drosselung des Motors mittels CV 5 und etwa drei Fahrzeuglängen Auslauf bei einem sehr geschmeidigen Fahrverhalten.

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Allerdings muß in der Motorhaube sehr viel Material entfernt werden, um die Schwungmasse unterzubringen. Teilweise bleit nur ein wenige Zehntel dünner Streifen übrig. Es ist also mit großer Vorsicht zu arbeiten.